Spätzli und Knöpfli-Variationen

Die Tipps gelten für alle Knöpfli und Spätzli

Egal ob klassische Knöpfli oder Spinatknöpfli, das Verhältnis von Mehl zu Flüssigkeit im Teig entspricht dem Verhältnis 1:1, d.h. 300 g Mehl auf 3 Eier (1 ½ dl) und 1 ½ dl Wasser. Je nach Mehlqualität und Eiergrösse müssen die Mengen leicht angepasst werden. Dem Knöpfliteig können je nach Lust und Laune noch weitere Zutaten beigemischt werden.

Für Spinatknöpfli 200 g blanchierten, gehackten Spinat beigeben (dafür etwas weniger Wasser). Spinatknöpfli passen hervorragend zu Sauerbraten und Gemüsegerichten.
Auch 4 EL pürierte Preiselbeeren, dem Teig beigegeben (dafür etwas weniger Wasser), ergeben eine interessante Knöpflivariation. Preiselbeerknöpfli passen ebenfalls zu Sauerbraten und zu Wildgerichten.
Curry-Spätzli passen sehr gut als Beilage zu Lamm und Geflügel. Hierfür dem Teig 2-3 EL Curry beimischen.

Knöpflimehl verleiht den Spätzli und Knöpfli mehr Biss. Statt Knöpflimehl Weissmehl mit etwas Hartweizengriess mischen.

Knöpfli lassen sich prima gefrieren: Fertig gegarte Knöpfli kalt abspülen, sehr gut abtropfen lassen und luftdicht verpackt 2–3 Monate tiefkühlen.

Knöpfli auftauen, kurz in siedendem Wasser heiss werden lassen oder in Bratbutter knusprig braten.

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