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BÄRENSTARKER BÄRLAUCH

Wenn die Natur erwacht, leuchtet sie in schönstem Grün. Darum gilt Grün als die Farbe des Frühlings schlechthin und zeichnet folglich auch etliche Frühlingsgenüsse aus – darunter natürlich auch der geschmacksvolle Bärlauch.

GUT ZU WISSEN

WANN HAT BÄRLAUCH SAISON?

Ca. März bis Mai, je nachdem wie kalt und lange der Winter ist, kann Bärlauch auch schon Ende Februar oder erst Mitte März wachsen. Wenn der Bärlauch später kommt, dauert die Saison manchmal bis Mitte Mai.

ANTWORTEN ZUM BÄRLAUCH

VON UNSEREN KULINARISCHEN EXPERTEN

Silvia Erne

Kilian Hürlimann

Beatrix Leonhardt

Andrea Mäusli

Stefan Wälty

Bärlauch und Maiglöckchen unterscheiden sich am leichtesten durch den Geruch.  Zudem hat Bärlauch eine matte, Maiglöckchen eine glänzende Blattunterseite. Bärlauch sollte immer gut gewaschen werden, sodass keine Krankheiten, z.B der Fuchsbandwurm, übertragen werden können.

Ja er ist noch essbar, allerdings verliert er mit der Blüte seine Kraft und vor allem den Geschmack.

Bärlauch steckt voller Vitalstoffe, ist gut für die Verdauung und somit fürs Imunsystem.

Bärlauch schmeckt stark nach Knoblauch.

Ja, das geht gut, je nach Geschmack kann man einige Blätter verwenden.

Ja, man sollte ihn aber gut mit kaltem Wasser waschen.

Vom Bärlauch sind die Blätter und die Blüten essbar. Am besten wäscht man die Blätter gründlich unter fliessendem Wasser wie Salat.

Bärlauch kann wie Knoblauch, Schnittlauch oder Zwiebeln verwendet werden.

Bärlauch passt zu Fleisch, Gemüse, Fisch und kann z.B in Gnocchi, Knödel, Suppe, Knoblauchbrot, Quiches und Wähen, Füllungen und Saucen für Fleisch und Fisch verwendet werden.

Im Kühlschrank hält der Bärlauch 3-4 Tage. Man kann ihn auch fein hacken, mit Öl mischen und so tiefkühlen.

Ja, Bärlauch kann man auch trocknen. Das sollte aber nicht bei zu hoher Temperatur geschehen, das heisst bei max. 40 Grad.

Bärlauch kann man auch tiefkühlen. Die ganzen Blätter zwischen Backpapier legen und so tiefkühlen, dann kleben sie nicht zusammen. Oder mit wenig Öl oder Wasser pürieren und als Eiswürfel tiefkühlen.

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Fun Fact

WOHER KOMMT DER NAME BÄRLAUCH?

Auch der Name «Bärlauch» deutet darauf hin, dass der Bärlauch in Mitteleuropa schon zu heidnischen Zeiten sehr beliebt war. Der Bär wurde als besonders starkes Tier nämlich sehr verehrt und besonders kräftige und heilwirksame Pflanzen wurden nach dem Bären benannt.

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